Google Ads Kosten-Rechner: Was kostet Google Ads 2026?
Was kostet Google Werbung? Mit dem Google Ads Kosten-Rechner schätzen Sie Ihr monatliches Werbebudget in wenigen Sekunden — kostenlos und ohne Anmeldung.
Wir bekommen häufig die Frage: „Was kostet Google Werbung denn nun?“ Genau dafür haben wir dieses Tool gebaut. Beantworten Sie einfach drei Fragen — Ihre Branche, Ihr Einzugsgebiet und Ihr Ziel — und Sie sehen sofort, welches monatliche Werbebudget realistisch ist und wie viele potenzielle Kunden Sie dafür auf Ihre Seite holen können.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Kosten pro Klick: je nach Branche rund 0,40 € bis über 10 € — Spitzen-Keywords kosten 40 € und mehr.
- Kosten pro Monat: deutsche KMU investieren typischerweise 500 – 5.000 € Mediabudget; für den Einstieg gelten 300 – 500 € als sinnvoll.
- Kein Mindestbudget: Sie legen Ihr Tagesbudget selbst fest; das Monatslimit ist Tagesbudget × 30,4.
Stand: August 2026 · Quellen: DACH-Benchmarks (Adkontakt/ WordStream, searchads.agency, selbststaendigkeit.de) und Google Ads-Hilfe — Details in den Tabellen unten.
Keine Vorkasse · 5,0 ★ bei 20 Google-Bewertungen · Datengetrieben
Google Ads Budget-Rechner
1. In welcher Branche sind Sie?
2. Wo suchen Sie Kunden?
Ihr Ziel: qualifizierte Anfragen bzw. Bestellungen über Google Ads.
250 € – 1.300 €
Ihr realistisches Startbudget pro Monat
≈ 285 – 500 Klicks nötig × Branchen-CPC 0,80 – 2,50 € · Conversion-Rate 4 – 7 % · Einzugsgebiet Lokal · Stand 2026
Ehrliche Spanne statt Punktwert — Quellen: CPC: selbststaendigkeit.de (2026), visnakovs.de (Q3/2026) · CR: Adkontakt DACH (02/2026), visnakovs.de (Q3/2026). Gebiets-Faktor: konservativer Erfahrungswert ClickScale.
Realistische Zahlen für Ihre Branche?
Kostenlose Potenzialanalyse — wir rechnen mit echten Daten aus Ihrem Markt statt mit Durchschnittswerten.
Experten-Modus: mit eigenem Suchvolumen & CPC rechnen
Schnellstart: Passendes Szenario wählen — oder Regler frei bewegen.
Wie oft Ihre wichtigsten Suchbegriffe pro Monat bei Google gesucht werden.
Richtwert: 0,40–2 € pro Klick; umkämpfte Branchen wie Versicherung oder Recht 8 € und mehr (Stand 2026).
Wie viel Prozent des Suchvolumens Ihre Anzeigen abdecken sollen.
1.500 €
Ihr geschätztes Google-Ads-Budget pro Monat
1.000
Zu erwartende Besucher pro Monat
1.000 potenzielle Kunden auf Ihrer Seite kosten Sie geschätzt mindestens 1.500 € pro Monat.
Unverbindliche Schätzung — tatsächliche Kosten hängen von Wettbewerb, Qualitätsfaktor und Saison ab (Stand: August 2026).
Was kosten Google Ads? Die Antwort in 3 Zahlen
Google Ads hat keinen Festpreis: Sie zahlen pro Klick und bestimmen Ihr Budget selbst. In Deutschland kostet ein Klick je nach Branche rund 0,40 € bis über 10 €; deutsche KMU investieren typischerweise 500 bis 5.000 € Mediabudget pro Monat (Stand: August 2026). Ein Mindestbudget schreibt Google nicht vor.
0,40 – 10 €+
Kosten pro Klick
je nach Branche — Details in der CPC-Tabelle unten
500 – 5.000 €
Mediabudget pro Monat
typisch für deutsche KMU (Stand: August 2026)
0 €
Mindestbudget
Sie bestimmen Ihr Limit selbst
Wovon Ihre konkreten Kosten abhängen, zeigen die CPC-Tabelle nach Branche und die Budget-Szenarien direkt darunter.
Google Ads Kosten pro Klick: CPC nach Branche (2026)
Der Cost-per-Click (CPC) unterscheidet sich massiv zwischen den Branchen. Die folgenden Spannen fassen mehrere DACH-Benchmark-Quellen zusammen (Stand: August 2026) — kalkulieren Sie mit Spannen statt Punktwerten, denn Ihr tatsächlicher CPC hängt von Keywords, Region und Wettbewerb ab.
| Branche | Typische CPC-Spanne (Search) |
|---|---|
| E-Commerce / Handel | 0,40 – 1,50 € |
| Gastronomie / lokale Dienstleistungen | 0,40 – 1,20 € |
| Reisen / Tourismus | 1,00 – 2,00 € |
| Gesundheit & Medizin | 0,80 – 4,00 € |
| Handwerk & Bau | 2,00 – 6,00 € |
| Immobilien | 1,80 – 3,50 € |
| B2B-Software / SaaS | 1,50 – 7,00 € |
| Finanzen | 2,00 – 8,00 € |
| Versicherungen | 8,00 – 14,00 € |
| Recht / Steuerberatung | 8,00 – 25,00 € |
| Marketing (teuerste Nische) | bis ~10 € Ø, Spitzen-Keywords 40 €+ |
Quellen: searchads.agency (Klickpreis-Analyse, Stand April 2026, ~600 Keywords DACH) · adkontakt.com (Benchmarks 2026, WordStream-DACH + 340 Kundenkonten) · selbststaendigkeit.de (2026) · digitalsprung.de (2026).
Warum die Klickpreise so stark schwanken
Der CPC entsteht in einer Auktion: Je wertvoller ein Kunde für die Werbetreibenden ist, desto mehr wird pro Klick geboten. Ein Mandat oder ein Versicherungsabschluss rechtfertigt 8 – 25 € pro Klick, ein Onlineshop-Kauf dagegen nur Cent-Beträge bis wenige Euro. Neben der Branche wirken Region und Saison — und Ihr Qualitätsfaktor, mit dem Sie den Preis aktiv senken können (mehr dazu im Kapitel zu den Kostenfaktoren).
Teure und günstige Keywords: Beispiele
Das teuerste Pflaster ist die Marketing-Branche selbst: Das Keyword „google ads agentur“ kostet rund 40 € pro Klick (searchads.agency, April 2026), Recht und Steuerberatung liegen bei 8 – 25 €. Am günstigen Ende stehen E-Commerce- und Gastronomie-Keywords ab etwa 0,40 € pro Klick (Stand 2026). Zwischen dem billigsten und dem teuersten Klick liegt damit der Faktor 100.
Unsicher, wo Ihre Branche wirklich liegt? Wir prüfen Ihre Keywords kostenlos — lassen Sie uns austauschen.
Google Ads Kosten pro Monat: Budget-Szenarien
Wie viel Sie pro Monat für Google Ads einplanen sollten, hängt von Unternehmensgröße, Region und Wettbewerb ab. Die folgenden Spannen bündeln die Empfehlungen mehrerer Agentur-Ratgeber (Stand: August 2026) und beziehen sich auf das reine Mediabudget — also das Geld, das an Google fließt.
| Szenario | Monatliches Mediabudget |
|---|---|
| Test-/Einstiegsphase (Solo, lokal) | 300 – 500 € |
| KMU lokal (eine Region, 1–2 Leistungen) | 400 – 1.000 € |
| KMU regional / mehrere Leistungen | 1.000 – 3.000 € |
| KMU typische Gesamtspanne | 500 – 5.000 € |
| Mittelstand / Wachstum | 5.000 – 15.000 € |
Quellen: selbststaendigkeit.de, digitalsprung.de, ostend.digital, it-wings.de (Agentur-Ratgeber, alle 2026).
Beispielrechnung: Was kostet ein lokaler Dienstleister?
Ein Beispiel mit der Formel des Rechners (keine Marktdaten, sondern transparent hergeleitet): Ein Handwerksbetrieb mit 1.500 Suchanfragen pro Monat, 30 % gewünschtem Marktanteil und 2,50 € CPC kommt auf rund 450 Besucher und ein Mediabudget von etwa 1.125 € pro Monat — mitten in der Spanne „KMU regional“.
Alle diese Szenarien können Sie oben im Rechner durchspielen — wählen Sie einfach Ihre Branche und Ihr Ziel, der Rechner setzt die passenden Branchen-Benchmarks automatisch an.
Ihr Budget läuft schon, bringt aber zu wenig zurück? Dann lesen Sie unseren Praxis-Artikel „Google-Ads-Budget bringt zu wenig Rendite?“.
Wovon hängen die Google-Ads-Kosten ab?
Drei Mechanismen bestimmen, was Sie am Ende wirklich bezahlen: die Anzeigenauktion, die Tagesbudget-Abrechnung von Google und Ihr Marktumfeld.
Auktion und Qualitätsfaktor
Ihr Klickpreis wird nicht von Google festgelegt, sondern in einer Auktion gegen Ihre Wettbewerber ermittelt. Der Qualitätsfaktor Ihrer Anzeigen wirkt dabei als Rabatt: Jeder Punkt über 7 senkt den CPC um 8 – 12 % (Adkontakt, Stand 2026). Wie Sie das konkret nutzen, zeigen unsere fünf Quick Wins für einen halbierten CPC.
Tagesbudget: So rechnet Google ab
Sie legen ein Tagesbudget fest — ein Mindestbudget gibt es nicht. Ihr Monatslimit ist Tagesbudget × 30,4; an einzelnen starken Tagen darf Google bis zum Doppelten des Tagesbudgets ausgeben, das Monatslimit wird dabei nie überschritten (Google Ads-Hilfe, Stand August 2026). Kostenkontrolle haben Sie damit immer selbst in der Hand.
Branche, Region und Saison
Umkämpfte Branchen zahlen ein Vielfaches (siehe CPC-Tabelle oben), Großstadt-Keywords mehr als ländliche Regionen. Dazu kommt die Saison: Im November liegen die Klickpreise bis zu 45 % über dem Jahresdurchschnitt, im Dezember bis zu 38 % (Adkontakt, Stand 2026) — planen Sie das im Q4-Budget ein.
Wie funktioniert der Google Ads Kosten-Rechner?
Sie wählen Branche, Region und Ziel — der Rechner rechnet mit belegten Branchen-Benchmarks (CPC- und Conversion-Rate-Spannen, Stand 2026) und zeigt Ihnen eine ehrliche Budget-Spanne statt eines Punktwerts. Umgekehrt schätzt er auf Wunsch, wie viele Anfragen Ihr Monatsbudget realistisch bringen kann.
Wer eigene Zahlen hat, rechnet im Experten-Modus genauer: Er braucht drei Eingaben — Suchvolumen, durchschnittlichen CPC und gewünschten Marktanteil — und schätzt daraus Ihre Besucher und Ihr Monatsbudget. Suchen Sie für die Haupt-Suchbegriffe Ihrer Branche das Suchvolumen heraus, zum Beispiel kostenlos über den Google Keyword-Planner oder keyword-tools.org. Auch den durchschnittlichen CPC finden Sie dort.
Monatliches Suchvolumen
Das Suchvolumen beschreibt, wie oft ein bestimmtes Keyword durchschnittlich pro Monat bei Google eingegeben wird — und bildet zugleich den potenziellen Gesamtmarkt ab. Sie können nicht mehr Besucher erhalten, als auf Google nach Ihren Produkten suchen. Ein höheres Suchvolumen bedeutet mehr potenzielle Kunden, die nach Ihrem Angebot suchen.
Was ist der CPC (Cost-per-Click)?
Der Cost-per-Click (CPC) ist der Betrag, den Sie zahlen, wenn ein Nutzer auf Ihre Google-Anzeige klickt. Der CPC variiert je nach Branche, Wettbewerb und Keyword. Als Richtwert können Sie 1–2 € annehmen — in umkämpften Branchen wie Versicherung oder Beratung rechnen Sie besser mit bis zu 10 € pro Klick. Konkrete Spannen für Ihre Branche finden Sie in der CPC-Tabelle weiter oben.
Was bedeutet der Marktanteil?
Mit dem Marktanteil legen Sie fest, wie viel Prozent des gesamten Suchvolumens Sie mit Ihrer Kampagne abdecken möchten. Angenommen, Ihre Haupt-Keywords haben ein Suchvolumen von 10.000 und Sie möchten bei der Hälfte mit einer Anzeige erscheinen — dann wählen Sie 50 %. Ein höherer Marktanteil erfordert ein größeres Budget, bringt aber auch mehr Besucher. Erfahrungsgemäß liegt bei 70 % ein Sweet Spot für ein gutes Kosten-Nutzen-Verhältnis.
Warum ist die Budgetplanung so wichtig?
Ein durchdachtes Google-Ads-Budget hilft Ihnen, Ihre Zielgruppe effizient zu erreichen, ohne unnötig Geld zu verbrennen. Die richtige Kombination aus Keyword-Auswahl, CPC-Kontrolle und Marktanteil-Strategie entscheidet über den Erfolg Ihrer Kampagne.
Was zeigt Ihnen der Google Ads Kosten-Rechner?
Der ClickScale Google Ads Kosten-Rechner gibt Ihnen eine erste Orientierung, mit welchem monatlichen Google-Ads-Budget Sie rechnen sollten, um neue Kunden über die Google-Suche zu gewinnen. Das ist bewusst nur eine Schätzung (Stand: August 2026) — reale Kosten hängen von Wettbewerb, Qualitätsfaktor und Saison ab.
Wenn Sie Ihr genaues Potenzial erfahren möchten, melden Sie sich bei uns: Als Google Ads Agentur Dresden analysieren wir Ihre Branche, Ihre Keywords und Ihre Zielgruppe individuell — kostenlos und unverbindlich über unsere Potenzialanalyse.
Werbebudget vs. Agenturkosten: Was ist was?
Alle Zahlen auf dieser Seite — Rechner, CPC-Tabelle, Budget-Szenarien — beziehen sich auf das Werbebudget (Mediabudget): das Geld, das Sie direkt an Google zahlen und das die Klicks einkauft. Es fließt zu 100 % in Ihre Anzeigen.
Davon zu trennen sind die Agenturkosten: das Honorar für Einrichtung, Betreuung und laufende Optimierung Ihrer Kampagnen, wenn Sie die Arbeit auslagern. Was das bei uns kostet, zeigen unsere Preise als Google Ads Agentur — transparent und ohne versteckte Posten.
Für Onlineshops: ROAS berechnen
Sie betreiben einen Onlineshop und möchten wissen, welchen ROAS (Return on Ad Spend) Sie über Google Ads erwarten können? Dann empfehlen wir unseren separaten ROAS-Kalkulator für Onlineshops: Er rechnet aus Suchvolumen, CPC, Conversion-Rate und Bestellwert Ihren Umsatz, Ihre Werbekosten und Ihren ROAS hoch — inklusive Break-even-Einordnung.
Häufige Fragen zu Google-Ads-Kosten
Was kostet Google Ads pro Monat?
Was kostet ein Klick bei Google Ads?
Gibt es bei Google Ads ein Mindestbudget?
Lohnt sich Google Ads für kleine Unternehmen?
Warum sind die Klickpreise je Branche so unterschiedlich?
Wie kann ich meine Google-Ads-Kosten senken?
Wie rechnet der Google Ads Kosten-Rechner?
Was ist der Unterschied zwischen Werbebudget und Agenturkosten?

Stefan Raithel · ClickScale
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